Martin Kesici verlässt das Camp
Nachdem Martin seine erste Dschungelprüfung mit Bravour gemeistert hat, will der Rocker am nächsten Morgen plötzlich das Dschungelcamp verlassen. Er erhebt sich von seiner Pritsche und spricht zu seinen Campkollegen: „Leute, ick habe genug!“
Doch noch beachtet niemand Martin und er legt nach: „Leute hört mal zu, ehrlich. Ick fühle mich zu sehr eingesperrt. Ick muss raus.“
Die anderen vermuten einen Scherz, doch dem Berliner ist es ernst: „Doch, ist echt so. Ist nix gegen euch. Ich habe das schon seit zwei drei Tagen. Und deshalb: `Ich bin ein Star! Holt mich hier raus`!“
Ratlosigkeit macht sich bei den Dschungelbewohnern breit. Dann kommt Ramona.
Sie ist nicht up to date und bittet die Gruppe, sich ums Feuer zu versammeln.
Daniel will Ramona über die neuesten Geschehnisse in Kenntnis setzen: „Ramona, du hast nichts mitbekommen. Martin hat gerade geschrien…“
Ramona steht wie ein begossener Pudel da. Sie scheint den Ernst der Lage nicht zu erkennen: „Hallo setzen, machen wir weiter im Programm? Bitte kommt!“
Nur auf sich bezogen fügt sie hinzu: „Ich gehe jetzt mal im Programm weiter, weil ich nichts mitbekommen habe.“
Martin genervt: „Ich habe gerade den Satz gesagt, ich will hier raus!“
Ramona: „Alles klar, okay.“
Im Dschungeltelefon bestätigt er nochmals seine Entscheidung…
Dann verabschiedet Martin sich von seinen Camp-Kollegen mit folgenden Worten: „Es war mir eine Ehre mit euch gespielt zu haben…“, verbeugt sich und verlässt den Dschungel über die Hängebrücke in die Freiheit…
8. Tag
Camp freiwillig verlassen
Dschungelcamp 2012
ich bin ein star holt mich hier raus 2012
Martin Kesici
Martin verlässt das Camp
tag 8
Vier Finger Faultier

2 Kommentare
..der Käseski hat bemerkt, das er nur langweilig ist und es peinlich wird, wenn er da noch weiter drin bleibt …denn bald wäre es ja auch an die echten Reserven gegangen…und das kann 4 Finger Faultier “Käse Ski” nicht…zu viel Stress….ich wette der hat schon in ganz anderen Kelinunterkünften gelebt der kleine dicke.
“Ick fühle mich zu sehr eingesperrt. Ick muss raus.“
— Seltsame Begründung für jemanden der sich vor eineinhalb Jahren bei Pro7 für die Show “Solitary” tagelang in einen 8 Quadratmeter kleinen Raum einsperren ließ. Da hatte er im Dschungel aber definitiv mehr Bewegungsfreiheit! —