Tag 14: Vincent ist wütend

Tag 14: Vincent ist wütend

Das Regenwetter hat für ein paar Stunden Erbarmen mit den Dschungel-Campern. Sogar die Sonne zeigt sich für einen Augenblick, als sich der „Kugelblitz“ von seinen Dschungel-Freunden verabschiedet.

Denn am Morgen des 14. Dschungeltages muss Ailton das Camp verlassen. Während der Brasilianer das sportlich nimmt, flippt Vincent aus. Wie Rumpelstilzchen läuft er auf und ab und brüllt: „Nein, nein, nein. Ich geh auch. Geht nicht mehr. Nix mehr. Keine Stunde. Ich hab Stress – spirituellen Stress!“

Ailton verabschiedet sich derweil von seinen Camp-Kollegen mit den Worten: „Leute, habt eine gute Spaß. Mit euch super gemacht. Tut mir Leid mit Deutsch, keine gute Kommunikation. Freunde, merci und Ciao!“

Radost und Ailton in Freiheit
Durch das von der Außenwelt abgeschnittene Camp musste Radost mehr als 24 Stunden auf das Wiedersehen mit ihren Liebsten warten. Im Hotelzimmer des 5-Sterne-Luxus-Hotels „Versace“ warten deshalb schon sehnsüchtig ihr Mann Tyler und ihr 2-jähriger Sohn Tyler Junior (TJ).
Glücklich fällt sie ihrem Mann und ihrem Sohn um den Hals. Mit den Worten „Das ist für meine Dschungelkönigin! Ich bin stolz auf dich!”, überreicht Tyler ihr einen großen Strauß roter Rosen.
Radost ist sichtlich glücklich.

Auch Ailton geht es blendend. Auf dem Weg in die Luxusherberge gönnt sich der „Kugelblitz“ einen saftigen Hamburger und ist hin und weg vom schmackhaften Snack. Am Hotel angekommen, warten zwei heiße brasilianische Tänzerinnen auf Ailton.  Kaum hat er die beiden erblickt, fängt er auch schon an mit seinem Camp-Kumpel Daniel Lopes zu singen und los geht die brasilianische Party!

Reis-Streit
Weniger ausgelassen ist die Stimmung am abendlichen Lagerfeuer. Schon wieder gibt es Zoff bei der Zubereitung des Essens. Brigitte hat bei ihrer Dschungelprüfung für ein reichhaltiges Mahl gesorgt (halbe Gans, Bambusprossen, Bohnen und eine Nashi-Birne). Kim übernimmt es, die Gans von ihrem Kopf zu befreien und zu zerteilen. Vincent steht daneben und gibt „kluge“ Ratschläge.
Kim ist sauer und feuert zurück: „Vincent, gut! Nix machen, aber immer rumnörgeln!“

Dann meckert der Magier am Reis rum: „Das ist kein Reis. Das ist Pampe-Reis.“
Rocco will selber in den Topf gucken. Vincent wird grantig: „Der Reis ist nicht gut Rocco, vergiss es.“ Rocco: „Mein Gott, Vincent. Jetzt halt doch mal die Klappe. Ich wollte nur mal reingucken.“
Vincent erhebt die Stimme und wird sauer.
Brigitte greift ein: „Können wir das mit normale Stimme machen!“

Die erhitzen Gemüter lassen sich nur schwer beruhigen.
Das Ende vom Lied: Der Reis brennt an. Vincent verbrennt sich die Finger am Topfdeckel und zu guter Letzt brennt auch noch das Öl in der Pfanne mit der Gans an – den Campern bleibt nichts anderes übrig, außer mit knurrendem Magen schlafen zu gehen…

Der Rabenvater bekommt am nächsten Morgen die Quittung für sein aufbrausendes Verhalten.
Die Zuschauer haben entschieden und Vincent muss das Camp Verlassen.

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Ein Kommentar

  1. Roolf

    Mit dem Abgang von Vincent wird die Sendung stinklangweilig. Ein Umstand, der von allen Hohlrollern, bei ihrer Wahl, nie bedacht wird !!

    28. Januar 2012 @ 14:28

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